Was für ein Tag…- mein erster Arbeitseinsatz. Es ging sehr früh mit dem Auto los,da wir alle mitgefahren sind konnt ich hinten auf m Pick up mitfahren. =) Alle= Lilliam (meine Gastmutti), G. (ihr Sohn), Anna (Freundin von G.), Damaris (Nichte von Lilliam), R. und H. (beiden kleinen Kinder von Damaris) und Susanna (Spanische Volunteer).Durch satt grüne Felder, Wälder und kleine Dorfsiedlungen sind wir gefahren.Nebenbei konnt ich wieder jede Menge neuer Vogelarten kennenlernen. Während man in Deutschland nur selten große Adler fliegen sieht braucht man hier nur mal den Kopf hchzustrecken und Schwupps sieht man viele große, Krächzende, singende Vögel. =) Nach ca. einer Stunde Fahrt die auch durch volle Bäche ging sind wir an einer alten Baracke angekommen. Das ist die Schule für die umliegenden Häuser. Dort wurden wir von vielen Kindern (ca 20-30)begrüßt,=). Susanna hat angefangen so ein Mitmachsing Spiel mit denen zu machen, während ich fleißig Fotos schoss. Danach haben Lilliam, Susanna, Damaris, Anna und ich draußen mit den Kindern gebastelt. Damaris war dabei so einfühlsam und aufmerksam zu mir und hat mir ständig kleine Aufgaben gegeben, damit ich nicht nur rumstehe- voll toll. Somit hab ich die ganzen Bastelmaterialien verteilt und sowas!=) Was echt interessant war, dass die Kinder mit kleinen Mitteln so zu begeistern sind. Denke ich an meine Arbeit im Hort in Hamburg, merke ich den kleinen aber feinen Unterschied, dass diese Kinder davon wahrscheinlich nicht so begeistert gewesen wären. Ich glaub das hat viel mit der Konsumgesellschaft zu tun, in der Deutsche Kinder heutzutage aufwachsen.
Zum Mittag hatten wir Milchreis mitgebracht, den wir dann an alle verteilt haben. Ach war das schön. Interessant für mich war, obwohl ich kaum Spanisch rede, sind nach einiger Zeit einige Kinder voll auf mich abgefahren. Das hat damit angefangen das Karina einfach zu mir gekommen ist, irgendwas gesagt hat ,Damaris hat es mir übersetzt: sie findet meine Augen schön und fremd und meine weiße Haut, und dann hat sie mir angefangen das Gesicht sauber zu machen. Aufgrund eines Spieles war das dreckig, wusste ich aber nicht, Das war so süß. Naja und dann kamen viele andere Kinder noch an und haben versucht mir was beizubringen und so. echt genial. Es war auch einfach ein gutes Gefühl eine Tätigkeit zu machen, wo man sofort sieht, dass es was bringt, das es Nutzvoll ist, was man da macht. Klar eigentlich ahb ich ja nur die Mittel meiner Organisation weitergegeben, trotzdem war das auch ein gutes Gefühl! Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird. =)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen